Kleine Diva in Paris

Sonntag, 17. Mai 2015

“Ask the moon why it glimmers. Ask the wind why it sighs.” Arroyo, Summer Wood

Eigentlich machen meine Haare keine großen Probleme und sind relativ unkompliziert. Bis auf den Ombre-Trend habe ich größere Haar-Experimente ausgelassen und ich gehe alle 3-6 Monate zum Frisör um die Spitzen kürzen zu lassen. Ich benutze immer Aufbau-Shampoos, Spülungen und Haar-Öle um sie zusätzlich zu pflegen. Ich versuche weitgehend auf Glätteisen oder Lockenstab zu verzichten und lasse meine Haare so oft wie möglich lufttrocknen. Trotzdem brechen sie extrem schnell ab, gerade auch weil meine Haare sehr dünn sind. Die Idee die mir dann kam - vielleicht liegt's an der Bürste?
Ikoo-Brush-Test
Es ist nicht so, dass ich Probleme beim durchkämmen der Haare hätte oder sie stark verknoten. Nur besitze ich lediglich eine Bürste aus der H&M Kinderabteilung, die zwar wirklich hübsch anzusehen ist aber dennoch nicht als die ideale Haarpflege bezeichnet werden kann. So hat es mich umso mehr gefreut, als mir die Möglichkeit angeboten wurde eine der ikoo Haarbürsten zu testen. Entschieden habe ich mich für die Pocket-Version, da ich oft unterwegs bin, ich eine kleine und handliche Bürste gesucht habe die leicht ist und ich schnell einpacken kann.
Rein optisch war ich schnell überzeugt. Die Pocket-Version kommt in einer schicken schwarzen Metall-Box daher. Ausgepackt erinnert sie zwar eher an eine Computer-Maus als an eine Haar-Bürste, was ich persönlich aber irgendwie cool finde. Sie ist übrigens in schwarz und weiß erhältlich. Der Deckel der Bürste schützt die Borsten vor Schmutz und Dreck sowie vor Verformungen - sehr praktisch, gerade wenn alles lose in der Handtasche rumfliegt. Ich war anfangs etwas skeptisch. Eine Bürste ohne Griff, das kann doch nichts sein - im Gegenteil! Die ikoo Bürste liegt super in der Hand und die Haare lassen sich damit sowohl im trockenem als auch im nassen Zustand sehr gut und ohne ziepen durchkämmen. Die unterschiedlich langen Borsten passen sich durch das flexible Material perfekt an die Kopfform an und ermöglichen dadurch ein schmerzfreies entwirren der Haare. 
Ikoo-Brush-Test-2
Folgende Punkte sollen erfüllt werden:
  • Kämme Dir Glanz und Volumen ins Haar - meine Haare glänzen danach definitiv mehr, Volumen kann ich allerdings nicht feststellen, was aber an meiner feinen und dünnen Haarstruktur liegt.
  • Massiere Deine Kopfhaut beim Haarebürsten - auch diesen Punkt kann ich bestätigen.
  • Pflege Deine Haare einfach und wirkungsvoll, auch bei Haarbruch - ob die Bürste meinen Haarbruch wirklich verringert kann ich nach einer Woche Testphase noch nicht feststellen. Ich denke aber dass auch das bei meiner ohnehin empfindlichen Haarstruktur eher schwer wird.
  • Bürste ganz leicht Dein nasses Haar - defintiv der Fall! Mein Haar konnte ich auch im nassen Zustand mühelos durchkämmen.
  • Entknote das Haar sanft, ohne Mühe, ohne schmerzhaftes Ziepen - auch hier stimme ich zu.
Mein Fazit: Das Produkt erfüllt was es verspricht! Bei etwas dickerem Haar ist der gewünschte Effekt vermutlich noch besser zu erkennen. Gerade für unterwegs finde ich es ein tolles Haarpflege-Produkt das ich jedem ans Herz legen kann. Alle Infos zum nachlesen findet ihr hier.
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Donnerstag, 14. Mai 2015

Samstag, 9. Mai 2015

Rezept | Walnuss-Brownies

Ich werd das Gefühl nicht los, dass sich das Wetter pünktlich zum Wochenende stets gegen Sonnenschein entscheidet. Was tun an so tristen Regentagen? Meine Lieblings-Beschäftigung: Backen! Am besten irgendwas mit viel Schokolade, da ist der Ärger über den Regen auch schnell vergessen. Daher nun ein Walnuss-Brownie-Rezept, das euch die grauen Tage überstehen lässt.
Walnuss-Brownies-2
Die Zutaten: 75g Mehl | 30g Kakaopulver | 1 Tl Backpulver | 200g Zartbitterschokolade | 150g Walnusskerne | 150ml Öl | 3 Eier | 150g Zucker

1. Los geht's! Wenn ihr wollt: den Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen, ich persönlich mach das eigentlich nie. Als Backform hab ich einfach ein Backblech genommen, das ich mit Backpapier ausgelegt habe. 

2. Mehl, Kakaopulver, Backpulver mischen. 
75 g  der Zartbitterschokolade und 100 g Walnusskerne klein hacken und erstmal beiseitestellen. Die restliche Schokolade grob hacken und in einem Wasserbad schmelzen lassen. Sobald sie schön flüssig ist, könnt ihr die Schokolade aus dem Wasserbad nehmen und das Öl hinzugeben.
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3. Eier und Zucker mit einem Handrührer ungefähr 5 Minuten verrühren bis eine sehr cremige Masse entsteht. Dazu gebt ihr dann die Schoko-Öl sowie die Mehlmischung indem ihr sie beide nacheinander langsam unterrührt. Die restliche Schokolade und die gehackten Nüsse unterheben. Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech (oder der Backform) verteilen und wenn ihr, im Gegensatz zu mir, genügend Walnüsse habt, könnt ihr die restlichen noch auf dem Teig verteilen. Die Brownies zwischen 25-30 Minuten im Ofen backen und anschließend vollständig auskühlen lassen. Lasst sie euch schmecken!
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Freitag, 1. Mai 2015

“Maybe we feel empty because we leave pieces of ourselves in everything we used to love.” R. M. Drake

Instagram-Collage-April15
Ein kurzer Rückblick auf meinen Instagram-April, nebenbei erwähnt meine wohl meist genutzte App. Der April war gespickt mit vielen schönen Momenten, guter Musik, neuen Bekanntschaften, leckerem Essen und den ersten Frühlings-Sonnenstrahlen. Und nun, freu ich mich auf den Mai.
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